
Zentrale Plattform.
Alle Maschinen. Volle Kontrolle.
Die zentrale Plattform bildet das digitale Rückgrat des Feldschwarm® ÖkoSystems. Als cloudbasierte und zugleich On-Premises-fähige Webplattform verbindet sie Maschinen, Agrarroboter, Anwender und externe Systeme in einer gemeinsamen Umgebung. Sie bündelt die Verwaltung von Feldern, Kunden, Maschinen, Benutzern und Lizenzen mit Missionsplanung, Simulation, Einsatzsteuerung, Überwachung und Dokumentation. Dadurch entsteht ein durchgängiger digitaler Arbeitsablauf – von der Planung im Büro über die Ausführung auf dem Feld bis zur Auswertung der Ergebnisse.
Die Cloud ermöglicht den standortunabhängigen Zugriff auf aktuelle Auftrags-, Maschinen- und Prozessdaten über unterschiedliche Endgeräte. Missionen und Kommandos werden zentral bereitgestellt und an die beteiligten Maschinen übertragen. Während des Einsatzes fließen Statusinformationen, Bearbeitungsfortschritt, Prozessparameter und Protokolldaten zurück in die Plattform. Damit können einzelne Maschinen und heterogene Schwärme in Echtzeit überwacht, Einsätze angepasst und Fehler aus der Ferne analysiert werden.
Zu den Cloud-Fähigkeiten gehören außerdem die zentrale Maschinen- und Geräteverwaltung, die Bereitstellung und Analyse von Systemprotokollen sowie SOTA-Updates, mit denen Software und Firmware drahtlos auf Maschinen, Terminals oder Steuergeräten aktualisiert werden können. Cloud-to-Cloud-Schnittstellen – beispielsweise über agrirouter oder AgIN – schaffen zugleich die Verbindung zu Farm-Management-Systemen, Herstellerplattformen und weiteren digitalen Diensten.


Dank ihrer offenen und skalierbaren Architektur kann die Plattform durch Plug-ins, Micro-Frontends und OEM-spezifische Module erweitert werden. Standardisierte Schnittstellen ermöglichen die Einbindung unterschiedlicher Maschinenarten und Herstellerlösungen, während zentrale Datenhaltung, Benutzerverwaltung und ein gemeinsamer Zugang die Nutzung vereinfachen.
So entsteht eine herstellerübergreifende Plattform, die neue Funktionen und Geschäftsmodelle aufnehmen und mit den Anforderungen landwirtschaftlicher Betriebe und Maschinenhersteller wachsen kann.

Zentrale Plattform für die Planung, Steuerung und Überwachung von Maschinen und Einsätzen. Sie vereint Stammdatenverwaltung, Simulation, Live-Monitoring und Maschinenmanagement einschließlich SOTA-Updates (Software Over-the-Air).
Erweiterbar durch Plug-ins und OEM-Integrationen – mit zentraler Datenverwaltung und einer einzigen Anmeldung.
Datenaustausch mit FMIS
Der Datenaustausch mit Farm-Management-Informationssystemen verbindet die Feldschwarm®-Plattform mit der bestehenden digitalen Betriebsorganisation. Über standardisierte Import- und Exportfunktionen sowie Cloud-to-Cloud-Schnittstellen – beispielsweise über agrirouter – können Auftrags-, Stamm- und Geodaten zwischen dem FMIS und der Feldschwarm-Plattform übertragen werden. Dazu gehören unter anderem Kunden- und Flächendaten, Feldgrenzen, Applikationskarten, Arbeitsaufträge und ISO-XML-Dateien.
Aufträge werden im betrieblichen FMIS vorbereitet und anschließend an die Feldschwarm-Plattform übergeben. Dort lassen sie sich um Maschinenkonfigurationen, Fahrspuren, Prozessparameter und Informationen für den autonomen Einsatz ergänzen. Nach Abschluss der Mission können Bearbeitungsfortschritt, Maschinendaten und dokumentierte Arbeitsergebnisse zurück an das FMIS übertragen und dort für Nachweisführung, Auswertung und weitere Betriebsplanung genutzt werden. So entsteht ein durchgängiger Datenfluss vom Büro über die Missionsplanung bis zur Maschine – und zurück.
Die offene Schnittstellenarchitektur ermöglicht die Einbindung unterschiedlicher FMIS- und Herstellerlösungen und unterstützt damit auch gemischte Maschinenparks. Sie reduziert manuelle Dateneingaben und Medienbrüche, vermeidet doppelte Datenpflege und integriert autonome Maschinen in bestehende betriebliche Abläufe, ohne dass Landwirte ihre gewohnten Managementsysteme ersetzen müssen.
Nutzen für OEMs & Partner
Die offene Feldschwarm®-Plattform ermöglicht OEMs, Maschinenherstellern und Technologiepartnern einen schnellen Einstieg in die Automation und Autonomie landwirtschaftlicher Maschinen. Bewährte Komponenten für Missionsplanung, Maschinen- und Schwarmsteuerung, Fernüberwachung, Diagnose sowie SOTA-Updates können genutzt und individuell erweitert werden. Dadurch sinken Entwicklungsaufwand, Investitionskosten und Markteinführungszeit gegenüber dem Aufbau einer eigenen vollständigen Plattform.
Standardisierte und offene Schnittstellen erleichtern die Integration unterschiedlicher Traktoren, Feldroboter, Anbaugeräte und Farm-Management-Systeme. OEMs können eigene Maschinenfunktionen, Benutzeroberflächen und Markenwelten einbinden und sich zugleich mit kompatiblen Lösungen vom Wettbewerb differenzieren. Die herstellerübergreifende Architektur unterstützt sowohl bestehende Maschinenparks als auch neue Fahrzeugkonzepte.
- Inhalt mit Hilfe von KI erstellt. -


